Mothers Goods

Sacred scents from Mother Earth

Mastic gum - Pistacia lentiscus

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Botanical name: Pistacia lentiscus

Harvest: Island of Chios (Greece)

Scent: warm, resinous, balsamic, nutty, slightly lemony

Mastix ist das Harz des strauchartigen Mastixbaums. Dieser heisst botanisch Pistacia lentiscus. Er gehört zur Gattung der Pistazien innerhalb der Familie der Anacardiaceae (Sumachgewächse). Der Mastixbaum wird auch “Mastixpistazie” oder “Schinosbaum” genannt.

Der Baum wächst im gesamten Mittelmeerraum Europas und Afrikas und auch in Teilen der orientalischen Welt, genauer im Libanon, in der Türkei, in Syrien, Jordanien und auf den Kanaren. 

Aber nur die Mastixbäume auf Chios bilden die Pflanzen Harzkanäle aus, die das wertvolle Harz bereitstellen.

Das Harz wurde früher zum Kauen benutzt, daher leitet sich das Wort Mastix von dem lateinischen Wort „masticare“ her – „kauen“. Dieses wiederum stammt von dem griechischen Begriff für „mit den Zähnen knirschen“ her.

Botanical properties of Mastic gum

 

Der immergrüne Baum wird maximal zwei bis fünf Meter gross, seltener bis zu sechs Meter. Seine Wurzeln reichen tief in den Boden hinab. Dies ist der Grund, warum der Baum eigentlich eher aussieht wir ein Strauch. Die Blätter sind spitz, dunkelgrün und oval. Sie bilden eine dichte Krone aus. Die Pflanze wächst weit verzweigt und erfüllt die Luft mit einem herrlichen, harzigen Duft.

Unter den Mastixbäumen gibt es männliche und weibliche. Das nennt man in der Botanik Zweihäusigkeit. Die männlichen Blüten besitzen auffällige dunkelrote Staubbeutel. Die weiblichen Blüten sind gelblich. Hat die Bestäubung stattgefunden, entwickeln sich an den weiblichen Sträuchern Früchte, die rund vier Millimeter lang sind. Zunächst sind sie rot, danach werden sie schwarz.

Auf Chios baut man verschiedene Sorten der Mastixpistazie an, z.B. Psilofyllos, Votomos, Fardis und Maroulitis, alle mit einer hohen Ausbeute an Mastixharz.

Der Mastixbaum ist relativ anspruchslos und erweist sich in der Regel als widerstandsfähig gegen Krankheiten, Umwelteinflüsse und Schädlingsbefall. Er wächst gerne auf trockenem, steinigem, felsigem und kargem Boden. Die Mastixpistazie braucht Sonne und Wärme. Der Baum kann extreme Dürreperioden gut überstehen. Allerdings ist er empfindlich gegenüber Kälte und Frost.

Der Baum ist der Elementarkraft Luft und dem Schwerpunkt Geist zugeordnet. Er steht in der Mythologie für Reinheit und Jungfräulichkeit. Früher trugen griechische Mädchen gerne die hellen Perlen des Harzes als Schmuck.

Die Insel Chios ist eng mit Mastix verbunden

Das hellgelbe oder goldfarbene Harz des Mastixbaumes ist transparent und relativ hart. Der Baum wird in der Zeit von Juni bis August angeritzt. Daraufhin tritt das Harz aus und bildet eine goldfarbene Masse auf der Rinde. Wenn es nach einiger Zeit hart geworden ist, sammelt man es ein. Etwa alle 14 Tage wird Mastix vom Baum geschabt. Jeder Baum liefert in der Erntezeit rund vier bis fünf Kilogramm Harz.

Mastix ist eine echte Spezialität aus Chios. Obwohl der Baum im ganzen europäischen und afrikanischen Mittelmeerraum und auf den Kanaren vertreten ist, liefern nur die Exemplare in einem bestimmten Teil der Insel Chios Mastix. Dieser Bereich liegt im Süden der Insel und heisst Mastichochoria.

Chios ist die fünftgrösste Insel Griechenlands und die zehntgrösste Insel im Mittelmeer. Sie liegt in der Ostägäis vor der Küste Kleinasiens. Chios ist seit Langem berühmt für seinen Mastixanbau, wobei in jüngerer Zeit auch eine Form von Mastix aus dem Iran zu haben ist. Der iranische Mastix ist preiswerter, von trüberer Farbe und ist weniger beliebt. Sein Duft beim Räuchern wird von vielen Räucherfans als zu herb empfunden und seine Erscheinung als zu aufdringlich. Der traditionelle Mastix aus Chios ist hingegen unter Fachkundigen nach wie vor die richtige Alternative.

Die Einheimischen nennen die Mastix-Perlen die „Tränen von Chios“. Die Einzigartigkeit dieser Region und die ortstypische Mastixbildung in den Mastixbäumen erklären sich durch verschiedene Faktoren:

  • Die Klimabedingungen dieses Gebietes begünstigen die Mastix-Bildung.
  • Dasselbe gilt für die Bodenbeschaffenheit.
  • Auch die langfristige Kultivierung der Pflanze spielt eine Rolle.

Dies sind aber nur wahrscheinliche Vermutungen. Den genauen Grund, warum Mastix an Chios gebunden zu sein scheint, hat man noch nicht herausgefunden. Alle Versuche, Mastixbäume samt Boden aus Chios in anderen Ländern anzupflanzen, schlugen fehl.

Das hellgelbe oder goldfarbene Harz des Mastixbaumes ist transparent und relativ hart. Der Baum wird in der Zeit von Juni bis August angeritzt. Daraufhin tritt das Harz aus und bildet eine goldfarbene Masse auf der Rinde. Wenn es nach einiger Zeit hart geworden ist, sammelt man es ein. Etwa alle 14 Tage wird Mastix vom Baum geschabt. Jeder Baum liefert in der Erntezeit rund vier bis fünf Kilogramm Harz.

Mastix ist eine echte Spezialität aus Chios. Obwohl der Baum im ganzen europäischen und afrikanischen Mittelmeerraum und auf den Kanaren vertreten ist, liefern nur die Exemplare in einem bestimmten Teil der Insel Chios Mastix. Dieser Bereich liegt im Süden der Insel und heisst Mastichochoria.

Chios ist die fünftgrösste Insel Griechenlands und die zehntgrösste Insel im Mittelmeer. Sie liegt in der Ostägäis vor der Küste Kleinasiens. Chios ist seit Langem berühmt für seinen Mastixanbau, wobei in jüngerer Zeit auch eine Form von Mastix aus dem Iran zu haben ist. Der iranische Mastix ist preiswerter, von trüberer Farbe und ist weniger beliebt. Sein Duft beim Räuchern wird von vielen Räucherfans als zu herb empfunden und seine Erscheinung als zu aufdringlich. Der traditionelle Mastix aus Chios ist hingegen unter Fachkundigen nach wie vor die richtige Alternative.

Die Einheimischen nennen die Mastix-Perlen die „Tränen von Chios“. Die Einzigartigkeit dieser Region und die ortstypische Mastixbildung in den Mastixbäumen erklären sich durch verschiedene Faktoren:

  • Die Klimabedingungen dieses Gebietes begünstigen die Mastix-Bildung.
  • Dasselbe gilt für die Bodenbeschaffenheit.
  • Auch die langfristige Kultivierung der Pflanze spielt eine Rolle.

Dies sind aber nur wahrscheinliche Vermutungen. Den genauen Grund, warum Mastix an Chios gebunden zu sein scheint, hat man noch nicht herausgefunden. Alle Versuche, Mastixbäume samt Boden aus Chios in anderen Ländern anzupflanzen, schlugen fehl.

Das Kyphi-Rezept aus dem alten Ägypten

Die berühmteste altägyptische Räucher-Rezeptur heisst Kyphi. Mastix war eine der wichtigsten Zutaten. Damals hielten die Spezialisten die Ingredienzien geheim. Bis heute ist das genaue Rezept nicht eindeutig entschlüsselt. Im Laufe der Zeit wurden mehrere Varianten entwickelt, die mal aus mehr, mal aus weniger Zutaten bestanden. Die Gründe dafür sind Missverständnisse, die Verfügbarkeit der einzelnen Substanzen und ein veränderter Geschmack.

Das Kyphi-Rezept bestand im 16. Jahrhundert vor Christus (wahrscheinlich) aus den folgenden Substanzen:

  • Mastixzweige

  • Bockshorn

  • Rosinen

  • Styraxsaft

  • Zypergras

  • Wacholderbeeren

  • Trockene Myrrhe (?)

  • Weihrauch (?)

  • Kalmus aus Syrien (?)

Historische Malereien aus Gräbern von Königen und Priestern zeigen Darstellungen, wie Männer eine Mumie tragen und ein Priester dazu Kyphi verräuchert. Dies sollte dem Weiterleben der Seele dienlich sein. Oft sehen wir auf den Gemälden den Ba, also den Aspekt des Seelischen, der in Form eines Tieres weiterlebt. Häufig wird der Ba als Vogel dargestellt.

Kyphi war die bedeutendste und beliebteste Räuchermischung im alten Ägypten. Man verräucherte sie zur allabendlichen Verehrung des Sonnengottes Re. Ausserdem gab man sie Asthmatikern und nutzte sie als Zutat zu Gegengiften. Tempelräume dufteten magisch nach Mastix; Priester kannten hierfür spezielle Anleitungen und Zeremonien.

Kyphi soll die Sorgen und Probleme des Tages verscheuchen und uns sanft in die Ruhe der Nacht hinübergleiten lassen.

Die Ernte von Mastix und die anschliessende Reinigung

Stellen Sie sich die malerische Natur der griechischen Insel vor. Morgens um sechs Uhr, wenn die noch weiche Sonne die pittoreske Umgebung in ihr üppiges Gold taucht, liegen die sanften Hügel der Insel noch still. Lediglich die Bauern zieht es schon zu ihren Mastixbäumen, die die Erntehelfer durch ihr Dach aus ledrigen Blättern schützen. Meist tragen die Frauen ein Tuch um den Kopf und luftige, weite Kleidung. Sie knien sich zu Füssen der Bäume in den weissen Kalk, der die Erde rund um die Stämme bedeckt. Mit geübten Griffen sammeln sie die kleineren und grösseren Stücke des Mastixes vom Boden auf. Dieser ist von den Bäumen auf den Boden getropft, nachdem diese eingeritzt worden waren. Erst dann, wenn die Sonne zu heiss glüht und die Arbeit unerträglich wird, treten die Teams mit ihrer Tagesernte die Heimfahrt an. Die Bäume müssen für die Ernte ein Mindestalter von fünf Jahren haben.

Die jahrhundertealte Kultivierung des Mastixbaumes auf der Insel Chios führte sogar zu einer Auszeichnung durch die UNESCO. Mastix ist – vor allem in der bewährten Chios-Qualität – einmalig auf der Welt. Viele wohlhabende Bürger, Händler, Scheichs, Genueser und Sultane versuchten, sich in den Besitz der wertvollen Substanz zu bringen. Seit zahlreichen Jahrhunderten schätzt man Mastix für seinen Duft, seinen Geschmack und seine Heilkräfte.

Bevor Mastix weiterverarbeitet werden kann, muss es vier Wochen trocknen und dann gereinigt werden. Dies bedeutet einen hohen Aufwand und kostet viel Zeit. Der Vorgang der Reinigung erfordert meist die Mitarbeit der ganzen Familie. Er beginnt in der Regel im November und zieht sich durch den gesamten Winter. Der Mastix wird zunächst gewaschen und dann in kleinere und grössere Stücke unterteilt. Die grösseren Brocken reinigt man von Hand, indem man ein kleines Messer benutzt. Die kleineren Stückchen werden ebenfalls in echter Handarbeit gesäubert.

Seit der antiken Zeit bis heute hat sich der Prozess der Herstellung von Mastix nicht wesentlich verändert. Wir haben es also mit einem jahrtausendealten Traditionsprodukt zu tun.

Die Vorbereitungen für die Mastix-Ernte beginnen schon im Winter. Dann nämlich werden die Zweige der Bäume beschnitten. Auf diese Weise bringt man die Bäume in eine Form, die es leichter macht, unter sie zu kriechen.

Die Insel Chios: Perle im Mittelmeer

Die Insel mit ihren gut 51.000 Bewohnerinnen und Bewohnern ist ein Kleinod mit einer herrlichen mediterranen Natur, gut erhaltenen historischen Dörfern und einem bezaubernden Klima. Dabei zählt Chios nicht zu den klassischen griechischen Touristen-Magneten, sodass man hier sogar im Sommer viel Ruhe und Abgeschiedenheit geniesst. Eine fast unberührte Landschaft lädt ein zu einem geruhsamen Dasein. Die Gelassenheit der Chioten wirkt sofort inspirierend, selbst auch einmal die Seele baumeln zu lassen.

Die Küstenlinie ist gekennzeichnet von wenigen, aber relativ grossen Buchten. Die grösste Stadt der Insel trägt ebenfalls den Namen Chios. Sie ist das Verwaltungszentrum und gibt knapp 28.000 Menschen ein Zuhause. Ein grosser Teil des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens der Insel findet hier statt.

Wichtige Sehenswürdigkeiten der Insel sind:

  • Die Wachtürme aus dem 11. Jahrhundert

  • Das Kloster Nea Moni aus dem 11. Jahrhundert (Weltkulturerbe der UNESCO)

  • Die Tropfsteinhöhle Sykias

  • Beim Tauchen erkunden Sie kleine Höhlen unter dem Wasserspiegel, grossartige Felslandschaften und Korallen, die vielen Arten eine Heimstatt sind.

  • Zu den mittelalterlichen Mastix-Dörfern zählen u. a. Olymbi, Vessa, Mesta und Pyrgi. Die Bewohner pflegen und erhalten sie liebevoll.

  • Das verlassene byzantinische Dorf Anavatos ist auf jeden Fall eine Reise wert. Hier schmiegen sich die quadratischen Häuser, die wie ein Trichter angeordnet sind, an die Felswand.

In Chios sind viele Wirtschaftsbetriebe angesiedelt, die sich mit der Herstellung von Mastix und dem Handel mit diesem Harz beschäftigen. Meist sind dies Familienbetriebe, in denen eine Generation die Bäume an die nächste Generation weitergibt. Immer wieder entstehen ausgefallene Ideen, wie z. B. Mastix-Bier oder spezielle griechische Weine, die mit dem Verwöhn-Aroma von Mastix zu einem echten Gaumenschmaus werden.

Die Geschichte von Chios

Die Lage der Insel in der Nähe der kleinasiatischen Küste und am Handelsweg vom Schwarzen Meer in die südliche Ägäis weist ihr eine strategische, ökonomische und kulturelle Bedeutung zu. Schon seit der Antike versuchten immer wieder verschiedene Kolonisatoren, sie in ihren Herrschaftsbereich einzugliedern. Ein deutliches Auf und Ab der Geschichte war die Folge.

Nachweislich war die Insel schon im letzten Jahrtausend vor Christus besiedelt. Die spätere Besiedlung durch alle folgenden Epochen ist durch archäologische Funde und Zeugnisse der Architektur gut belegt. Allerdings sind auch viele Zerstörungen durch Eroberung zu verzeichnen. Bis zum griechischen Unabhängigkeitskrieg in den 1820er-Jahren herrschte das Osmanische Reich über Chios. Beim Massaker von Chios töteten die Osmanen fast alle Einwohnerinnen und Einwohner der Insel. Ein grosses Erdbeben im Jahr 1881 zerstörte die Stadt Chios annähernd vollständig.

Eine mittelalterliche Legende besagt, dass das edle Harz durch die römische Besatzung von Chios entstand. Die Bäume sollen begonnen haben zu weinen, weil die Römer in Agios Isidoros entsetzlich gewütet haben. Als Tränen sind die Mastix-Tropfen erschienen.

Sogar Christoph Kolumbus besuchte die Insel Chios im 15. Jahrhundert. Damals lebte die Insel schon vom Export des edlen Harzes.

Mastix in Griechenland

In Griechenland wird Mastix immer noch gerne verwendet, um Weine zu harzen. Auch Ouzo wird damit aromatisiert. Als Kaugummi verbessert Mastix den Atem.
Die griechisch-orthodoxe Kirche kennt Mastix als Weihesubstanz für den Altar. Er wird zu einer Substanz namens Wachsmastix verarbeitet. Dies ist eine Mischung aus pulverisiertem Mastix und weissem Bienenwachs, Aloe, Thymian, Fichtenharz, weissem Olibanum und Weihrauch aus Smyrna. Diese Duftkomposition lässt man schmelzen, um dann kleine Reliquiensplitter darin einzubetten. Diese religiöse Flüssigkeit wird in eine Vertiefung oder in ein Gefäss des Altartisches hineingegossen.

Die chemische Zusammensetzung von Mastix – was ist drin?

Mastix enthält ungefähr 40 Prozent Harzsäuren (Masticonsäure), 50 Prozent Harze (Masticoresene) und ca. 2 Prozent ätherische Öle (v. a. α-Pine). Durch die ätherischen Öle kommt das spezielle Aroma des Harzes zustande, das sich als Duft oder als Geschmack entfalten kann. Insbesondere in Griechenland und im Libanon sind die Würze und der Wohlgeruch sehr beliebt. Es gibt viele Sprachen, in denen das Wort für Mastix gleichbedeutend mit Gummi ist. Bei etwa 80° Celsius wird Mastix weicher, bei 105° Celsius schmilzt er.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind die Triterpenesäuren, also Masticadienonsäure, Isomasticadienonsäure, Oleanolsäure und Triterpenalkohol. Ferner hat man in Laboruntersuchungen noch andere Triterpene gefunden, z. B. das bislang unbekannte bizyklische Triterpendiol. Ebenfalls enthalten sind Verbindungen vom Dammaran-Typ, Malbarican-Typ und vom Polypodan-Typ und Nortriterpene.

Das ätherische Öl umfasst zu ungefähr 90 Prozent Monoterpene, darunter hauptsächlich α-Pine und β-Pine. In der Summe lassen sich rund 70 Inhaltsstoffe erkennen. Mit dabei sind auch Myrcen, Trans-Caryophyllene, Linalool, Camphen, Verbenon, Limonene, Tricyclen und Pinocarveol.

Die verschiedenen Sorten von Mastix

Wir können drei Sorten von Mastix unterscheiden, die von unterschiedlicher Qualität sind:
  • Besonders hochwertig ist der Mastix electa. Man erkennt ihn daran, dass die Stückchen ungefähr die Grösse einer Erbse haben und hellgelb bis goldfarben und leicht transparent sind.
  • Der bräunliche Mastix naturell hat eine gute bis befriedigende Qualität.
  • Nicht besonders gut ist der Mastix Bombay. Er sieht sehr dunkel aus.

Mastix bietet vielfältige Möglichkeiten der Verwendung

Das berühmte und begehrte Harz ist seit Langem in der Volksheilkunde relevant und wird gerne verräuchert. Auch für kulinarische Zwecke ist Mastix eine Zutat, die den besonderen Akzent setzt. Ausserdem stellt man auf der Basis von Mastix Lacke, Klebstoffe und kosmetische Produkte her.

Mastix bietet vielfältige Möglichkeiten der Verwendung

Das berühmte und begehrte Harz ist seit Langem in der Volksheilkunde relevant und wird gerne verräuchert. Auch für kulinarische Zwecke ist Mastix eine Zutat, die den besonderen Akzent setzt. Ausserdem stellt man auf der Basis von Mastix Lacke, Klebstoffe und kosmetische Produkte her.

Räuchern mit Mastix als Tor in eine andere Welt

Der Duft von Mastix beim Räuchern ist warm, harzig, balsamisch und erinnert sanft an Zitrone. Dabei tritt eine angenehme Frische in unsere Welt, die uns leicht und zart-ätherisch umfängt.

Mastix eignet sich für eine geruhsame Stunde der Entspannung: alleine, zu zweit oder in Gruppen. Der Rauch des Harzes macht uns wach, konzentriert und schärft unsere geistigen Kräfte. Durch diese Wirkung von Mastix lässt sich mit ihm eine Reinigung oder Stärkung unserer gesamten Konstitution vornehmen. Wir denken klarer.

Die „Tränen von Chios“ gelten als Sonnenkörner. Sie öffnen unser Herz und machen uns bereit für Begegnungen, Austausch und Herzensverbindungen. Ausserdem empfangen wir mehr Leichtigkeit und Lebensfreude. Die Schwermut und die depressive Verstimmung verfliegen in diesem Rauch. Mastix schenkt uns eine schöne Wärme für die Seele, besonders dann, wenn die kalte Jahreszeit uns schwermütig oder antriebslos macht.

Wir schöpfen neues Vertrauen in das Leben und sind optimistischer gestimmt. Mit wachem, klarem Geist gehen wir unseren Weg und stellen uns den Aufgaben, Herausforderungen und Chancen, die auf uns warten.

Die Verbindung mit uns selbst spüren wir auf einer völlig neuen Ebene. Dies ist die wesentliche Voraussetzung dafür, dass wir Beziehungen mit anderen Menschen eingehen und Ziele erreichen können. Mastixrauch wirkt auch gegen Insekten.

Mastix ist seit der Antike als Räucherwerk bekannt. Damals hat man es gerne mit Labdanum vermengt. Labdanum (Ladanum) wurde einst die schönste Räuchersubstanz der Antike genannt. Dieses Harz stammt von den Sträuchern der Zistrosengewächse (Cistaceae), die etwa einen Meter hoch werden können. Es gibt ungefähr 50 Arten, die alle im Mittelmeergebiet wachsen. Das herrlich duftende Harz wird von den Stängeln der dunkelgrünen Blätter abgesondert. Auch Wacholder passt gut zu Mastix. Ein weiterer Geheimtipp ist die Mischung aus Mastix mit hellem Weihrauch, weissem Dammar oder weissem Copal.

Es gibt verschiedene mitteleuropäische Räuchersubstanzen, mit denen sich Mastix sehr gut mischen lässt, z. B.:

  • Königskerze

  • Mädesüss

  • Lavendel

  • Garten-Salbei

  • Johanniskraut

  • Thymian

  • Rosmarin

  • Majoran

  • Schafgarbe

Die Mischung mit Mastix ergibt nicht nur einen tollen, ansprechenden Duft, sondern hat noch einen weiteren Vorteil. Mastix eignet sich nämlich als Fixativ für die Düfte der Kräuter, die auf der Kohle sonst schnell verfliegen würden. So verschaffen wir uns ein lang anhaltendes Duft-Erlebnis.

Das Harz gehört auch zu unterschiedlichen Weihrauch-Mischungen in verschiedenen christlichen und anderen Kirchen und Religionen. Es verträgt sich gut mit:

  • Koriander

  • Adlerholz

  • Fichtenharz

  • schwarzem Copal

  • Drachenblut

  • Beifuss

  • Wermut

  • Holunderblüten

  • Weidenrinde

  • Lindenblüten

Wenn wir eine Meditation vertiefen oder Gebete und Entspannungsverfahren effektiver machen wollen, räuchern wir gerne mit Mastix. Bewusstseinsrituale profitieren von dieser Räucherung, weil sie den Geist klärt und aufmerksamer macht. Vielen Berichten zufolge ist Mastix eine erfolgversprechende Alternative zu Weihrauch. Durch den Rauch des Harzes schauen wir das Übersinnliche und bekommen Anteil an der Sphäre des Göttlichen.

Mastix erscheint uns in einer edlen, gehobenen Duft-Gestalt. Er bringt Licht und Fröhlichkeit in unser Dasein. Wir lassen uns vom Mastix-Rauch innerlich aufrichten und stärken. Ein frischer Mut wächst in uns heran und wir entwickeln neue Inspiration.

Mastix teilt sich je nach Mengenverhältnis, Räuchermethode und Qualität auf unterschiedliche Weise mit. Manchmal tritt eine Fruchtigkeit hinzu oder auch eine herbe und würzige Dichte. Räuchern wir ihn auf einem Sieb oder einer Kerze, ist der Rauch eher sanft zu uns. Auf durchglühter Räucherkohle erkennen wir die sportliche Qualität und den Facettenreichtum von Mastix.

Räume umgeben uns durch dieses Harz angenehm sauber mit einem frischen Ambiente. So lässt es sich besser, leichter und effektiver arbeiten. Wenn wir Wohnräume oder Schlafzimmer mit Mastix ausräuchern, strahlen sie mehr Ruhe und Behaglichkeit auf uns aus.

Mastix begleitet auch einen Musikgenuss ideal. Mit diesem Harz beschwören wir Visionen herauf und fördern unsere hellseherischen Kräfte. Unsere intuitive Seite wird von diesem Rauch gestärkt. Mastix ist eine wichtige Substanz für Anrufungsräucherungen. Der Rauch umfängt uns weisslich und drängt sich uns nicht auf. Schwer empfundene Krankheitsmuster und schlechte Angewohnheiten im Denken und Handeln lösen sich. Das Harz erhebt uns und vermittelt uns Helligkeit. Ausserdem schenkt es uns erhellende Träume.

Im Norden Afrikas räuchert man mit Mastix, um Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung zu kurieren. Wer eine Kontemplation vornehmen möchte, also das konzentrierte Betrachten eines religiösen oder spirituellen Objektes, vertraut ebenfalls auf Mastix. In der griechischen Antike band man den Rauch in Heilzeremonien ein. Dies ist in einigen arabischen Ländern heute noch üblich. Der Rauch von Mastix soll, so die Überzeugung, die Krankheit abwaschen und uns auf körperlicher und seelischer Ebene reinigen.

Die Grundmischung für die Räucherungen des Jahreskreises darf ebenfalls Mastix enthalten. Folgende Mischungen sind möglich; wählen Sie jeweils unter den Alternativen:

  • Weihrauch oder Dammar oder Sandarak

  • Fichtennadeln oder Fichtenharz

  • Mastix oder Alantwurzel

Ferner sind Stoffe vorgesehen, die von der jeweiligen Jahreszeit abhängen und sich für diese jeweils besonders gut eignen. Zu Lichtmess / Imbolc ist dies beispielsweise Bernstein, zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling Myrrhe, Schlüsselblume, Veilchen oder Gänseblümchen. Walpurgis lädt zu Myrte, Rosenblüten, Cistrosenkraut oder Labdanum ein usw. Mastix ist besonders schön für eine Räucherung bei Vollmond.

Das Harz bewirkt eine umfängliche Transformation. Unser Energiehaushalt wird ausbalanciert und negative Energien verwandeln sich in positive. Mastix steht für Nostalgie, Gerechtigkeit und Lebenskraft. Auch danken dürfen wir mit seinem Rauch.

Wenn wir Probleme haben, räuchern wir mit Mastix und stellen uns vor, wie die Schwierigkeiten, die uns belasten, mit dem Rauch zu den Göttern aufsteigen. So löst sich das Problem von uns ab. Die Welt des Göttlichen macht eine Verbindung des Themas mit seiner Lösung möglich und es kehrt in neutralisierter Form zu uns zurück. Die Lösungsmöglichkeit kann sich im Traum anbieten. Sie kann sofort erscheinen oder erst nach einigen Tagen. Im antiken Rom wurde Mastix zu Ehren der Göttin Luna verräuchert. Das Harz wird dem Tierkreiszeichen Waage zugeordnet.

Es ist eine bewährte Idee, sich eigene Räuchernotizen anzulegen. Schreiben Sie genau auf, was Sie gerochen haben und welche Effekte und Wirkungen sich entweder sofort oder erst nach ein paar Tagen entfaltet haben. Wer dies professionell machen will, mischt den zu untersuchenden Stoff nicht mit anderen, sondern verräuchert ihn pur, um wirklich nur seine Eigenschaften zu identifizieren. Auch in den folgenden Tagen sollte man nichts anderes räuchern, denn dies könnte die Langzeitwirkungen des Räucherwerks verändern. Benutzen Sie für die Beschreibungen möglichst eine einheitliche, systematische Begriffswelt.

Mastix in der traditionellen Volksheilkunde

Schon in der Antike lobten Ärzte und Naturheiler die heilenden Fähigkeiten von Mastix. Sie gingen den Effekten des Harzes eingehend nach und verfassten auch Schriften dazu. Mastix hat reinigende und desinfizierende Wirkungen, ausserdem stärkt er das Zahnfleisch. Sogar Zahnfüllungen fertigte man aus Mastix an. Als Kaugummi sorgte er für eine frühe Form der Mundhygiene und einen frischen Atem. Schon in den Harems der Osmanen war dies wichtig, um der Erotik nicht mit einem schlechten Mundgeruch im Wege zu stehen. Jedes Jahr wurden 125 Tonnen Mastix in das Serail zu Konstantinopel verbracht.

Bis heute ist Mastix ein Geheimtipp unter den Naturheilstoffen. Er spielte auch eine wichtige Rolle im alten Ägypten bei der Mumifizierung von Verstorbenen.

Dioskurides war ein griechischer Arzt der Antike, der im ersten Jahrhundert nach Christus lebte. Er verwendete Mastix bei einem Blutsturz und bei chronischem Husten als Trank. Dioskurides wusste, dass das Harz dem Magen guttut und empfahl es daher bei allerlei Magenleiden. Die Wirkungen auf den Magen führte er dafür zurück, dass Mastix für ein Aufstossen sorgt. Er berichtete von der Verwendung der Substanz für Zahnpflegemittel und Gesichtspomaden, weil es die Zähne und die Haut zum Glänzen bringt. Sogar zum Verkleben der Haare an den Augen nutzte man Mastix. Dioskurides schreibt über den besseren Atem durch das Harz und die zusammenziehende Wirkung auf das Zahnfleisch. Schon er wusste, dass der beste und meiste Mastix auf Chios erzeugt wird.

Früher hat man Mastix oft gelutscht und geschluckt. Er wurde auch getrunken, indem man ihn in Alkohol löste. Es gab auch die Möglichkeit, ihn zu kochen, bis er eine honigähnliche Konsistenz hatte. Weitere Anwendungsgebiete waren ein Gebärmutter- oder Mastdarmvorfall, Blutfluss aus der Gebärmutter, Dysenterie und Bauchfluss. Man stellte aus Mastix auch Pflaster her und verwendete ihn bei blutigem Auswurf.

Die Verwendung von Mastix aus heilkundlichen, spirituellen oder andere Gründen dauert bis heute an. Allerdings ist echter Mastix recht teuer. Das Gleiche gilt für das ätherische Öl, das auf seiner Basis erzeugt wird. Es wird manchmal in der Aromatherapie oder in der Körperpflege eingesetzt. Das Harz wirkt antibakteriell und bekämpft Pilze. Ausserdem lässt es Wunden abheilen und absorbiert Cholesterin. In der iranischen Naturheilkunde nimmt man das Harz als Mittel zur Straffung von Gewebe. Auch als Tonikum für das Gehirn oder die Leber wird er genutzt.

Mastix in der heutigen Medizin

Nachdem einige pharmakologische Studien zu Mastix durchgeführt wurden, kristallisierte sich auch seine heutige Bedeutung für die Medizin heraus. Mastix kann Magengeschwüren vorbeugen und antioxidativ wirken. Wer befürchtet, eine Arteriosklerose zu bekommen, kann ebenfalls auf die Wirkung des Harzes bauen.

Die Vorbeugung von Ulcera (Magengeschwüren) hängt mit der Tatsache zusammen, dass Mastix die Magensäure reduziert. Zweitens besitzt es einen Puffereffekt, verhindert also, dass der Verdauungsprozess dem Magen selbst schadet. Drittens hemmt Mastix Helicobacter Pylori. Das sind Bakterien, die sich im Magen ansiedeln und dort und im Zwölffingerdarm Ulcera verursachen können. Das Harz kann für eine bis zu 90-prozentige Abtötung des Keims sorgen.

Die antioxidative Wirkung von Mastix besteht darin, dass in diesem Harz Substanzen enthalten sind, die oxidativen Prozessen in den menschlichen Zellen entgegenwirken. Diese verursachen den sogenannten Zellstress, der für die Entstehung verschiedener Krankheiten verantwortlich gemacht wird, u. a. Krebs.

Mastix beugt einer Arteriosklerose vor, indem es die LDL vor einer Oxidation bewahrt. LDL steht für Low Density Lipoprotein, das im Körper verschiedene Funktionen erfüllt. Wenn es oxidiert, kommt es als eine künftige Ursache für Arteriosklerose in Betracht.

Mastix wurde im Laufe der Geschichte gerne als Kaugummi benutzt. Dies hat gute Gründe, denn er bewahrt die Zahngesundheit. Die Zähne bilden weniger Plaques (Zahnbeläge) und bakterielle Kolonien aus.

Rheuma und andere Gelenkbeschwerden können mit Mastix-Salben und -Lotionen behandelt werden. Sie dämpfen Schmerzen und lindern Entzündungen. 

Hier ein Überblick über einige der wichtigsten Untersuchungen zur medizinischen Wirkweise von Mastix:

  • Eine Studie der Universität von Thessaloniki von 1985 belegt, dass Mastix den bakteriellen Zahnbelag im Mund um 41,5 Prozent reduzieren kann.

  • Aus dem Jahr 1998 ist eine Untersuchung der Athener Universität. Sie beweist, dass Mastix-Öl antibakterielle und antifungale Effekte entfalten kann.

  • Im selben Jahr hat die Nottingham Universität herausgefunden, dass Mastix tatsächlich hilft, Magengeschwüre zu heilen. Ein Jahr später fand eine medizinische Konferenz statt, auf der diese Information von verschiedenen Wissenschaftlern bestätigt wurde.

  • In Japan und den USA wird eine Medizin mit Mastix produziert, die Magenschmerzen lindert und Magengeschwüre heilt.

Kulinarische Genüsse mit Mastix

Mithilfe von Mastix werden Liköre und Kaugummis hergestellt. Auch zur Konservierung von Weinen dient er. Der griechische Likör Mastika ist besonders bekannt – er ist gewissermassen der Mastixlikör.

In Griechenland rundet man den Geschmack von Gebäck mit Mastix ab, auf Chios vor allem bei Festtagsbroten, Brioches und Biskuits. Es gibt in Teilen Griechenlands auch die Tradition, spezielle Köstlichkeiten zu Ostern mit Mastix zu würzen. Ausserdem kennen die Griechen das Harz als Bindemittel von Sossen und Marinaden. Allerlei Speisen würzen sie mit Mastix, z. B. Eintöpfe. Wenn man Mastix-Stückchen in warme Speisen geben will, sollte man sie langsam und ausreichend einrühren. Sossen mit Mastix eignen sich besonders für Hühnchen. Probieren Sie aber auch einmal eine geniesserische Pannacotta mit griechischem Joghurt und Mastix. Es gibt darüber hinaus griechische Süssigkeiten wie Mastixi und Loukoumia.

Desserts gibt das Harz eine spezielle Note. Die Eiscreme mit Mastix als Verdickungsmittel ist sehr besonders, weil sie ziemlich dickflüssig ist und beinahe zum Kauen einlädt.

Griechische Gourmet-Köche haben längest bewiesen, dass dieses Gewürz mit seinem einzigartigen Aroma, das leicht an Pinie und Holz erinnert, zu vielen Spezialitäten passt – auch in der modernen Küche. Sogar Mastix-Schokolade gibt es.

Wenn uns Spurenelemente fehlen, dürfen wir gerne Mastix verspeisen, denn er schafft hier einen Ausgleich. Hinzu kommen verschiedene andere Lebensmittel und Kauharze.

In Griechenland und auf Zypern geniessen viele Menschen das Mastix-Brot. Im Libanon und in Syrien wird ein traditioneller Käse angeboten, der das Gewürz enthält. Araber betrachten Mastix als eine luxuriöse Zutat für Süssigkeiten, Nahrungsmittel oder Milch. Es gibt verschiedene Gewürze, die auf der Basis von Mastix hergestellt werden.

Kunst und Malerei, Möbel und Klebstoffe

Auch die chemische Industrie weiss Mastix zu nutzen. Man stellt mit ihm Kitte und Firnisse her. Maler und Künstler schwören auf die Lacke aus Mastix und geben sich und ihrer Arbeit damit ein besonderes Flair. Spezielle Lacke, die z. B. für Musikinstrumente wie Geigen, aber auch für Flugzeuge und Möbel verwendet werden, stellt man mit Mastix her. Es handelt sich dabei um spezielle Glanzlacke. Ferner gibt es ein spanisches Wachs für Siegel aus dem Harz. Mastix findet auch bei der Restaurierung von antiken Möbelstücken Verwendung. Des Weiteren wird aus Mastix ein Klebstoff hergestellt. Vor allem in der Theaterwelt ist er wichtig, denn er dient dem Befestigen von falschen Bärten, Augenbrauen und Haarteilen.

Der industrielle Einsatz von Mastix liegt vor allem darin begründet, dass er in Alkohol nur teilweise löslich ist. Gar nicht auflösen kann man ihn in Ether, Terpentin oder anderen organischen Lösungsmitteln. Auch als Farbstabilisator ist Mastix hilfreich und findet so Eingang in die Textil- und Baumwollindustrie, besonders für Seidentextilien.

Kosmetische Produkte aus Mastix

Die kosmetische Industrie nutzt das edle Harz nicht nur für Mundwasser, Zahnpasta und andere Produkte aus dem Bereich Mundpflege. Auch Parfüms für den gehobenen Geschmack duften manchmal nach Mastix. Gleichzeitig hat Mastix die Funktion eines Stabilisators für Düfte. Das Harz ist enthalten in vielen Cremes, Lotionen und vielen anderen kosmetischen Produkten weltweit. Mastix trägt zur Heilung von Wunden bei.

Kosmetische Pflegeprodukte mit Mastix können eine antibakterielle und antimikrobielle Wirkung haben. Enthalten Kosmetika das ätherische Öl aus Mastix, ist die Tiefenreinigung der Haut besser. Ausserdem spenden sie Feuchtigkeit und intensivieren die körpereigene Herstellung von Kollagen. Dadurch wird die Haut elastischer und ist besser vor Alterungsprozessen geschützt. Es entstehen weniger Falten. Statt zweifelhafter künstlicher Stoffe steht hier ein reiner Naturschatz bereit. Ein wohltuendes Mysterium für die Haut.

Spezielle Öle machen jede Massage zu einem Fest für die Sinne. Sie eignen sich für ein erotisches Stelldichein, aber auch für eine professionelle Massage. Die ätherischen Öle fördern die Entgiftung des Körpers und enthalten Vitamin E. Auf diese Weise inspirieren wir unsere Sinnenfreuden und Muskelschmerzen lassen nach. Eine Massage mit Mastix-Öl beruhigt und entspannt ungemein.